Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

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2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

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2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Wolfgang Arretz

Spielleiter

Wir über uns

Aus dem immer wieder aufkommenden Wunsch "Lasst uns Theater spielen" entstand im Spätherbst 1990 die Idee, eine Laienspielgruppe zu gründen. Bei einem gemeinsamen Essen im Frühjahr 1991 wurde heftig  über einen passenden Namen diskutiert und schließlich gefunden: "Salz&Pfeffer" war geboren.
Eine "Laienspieler-Karriere" beginnt oft mit der Frage "Kann ich das?".  Mit ein wenig Mut und verlässlicher Unterstützung der Gruppe sind die Zweifel schnell aus dem Weg geräumt. So bringt sich jeder mit seinem individuellen Können ein, - egal ob vor, hinter oder auf der Bühne. Da kommt so manches versteckte Talent zum Vorschein!
Aber was wären wir ohne Sie, unser Publikum, das uns von Beginn an mit reichlich Applaus belohnt hat und uns über die Jahre hat wachsen lassen? 
Gemeinsam schauen wir nun auf mehr als drei Jahrzehnte und viele tolle Stücke zurück. Besondere Highlights waren dabei die  Märchen "Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren" und "Peterchens und Annelieses Mondfahrt", die in den Jubiläumsjahren 2001 und 2011 aufgeführt wurden und mit ihren aufwändigen Bühnenbildern besonders gut in Erinnerung blieben. Seit 2007 besteht die Gruppe "Salz&Pfeffer for Kids", die (nicht nur) kleine Zuschauer immer im Frühjahr mit auf eine phantastische Reise nimmt.
2003 feierten wir eine Welt-Uraufführung mit dem von unserer Darstellerin Ingrid Kox verfassten Stück "Die Kur".  Sie schrieb für uns noch drei weitere Lustspiele. 
Doch egal wo unsere Schwänke spielen, ob im Wohnzimmer, auf dem Bauernhof, beim Arzt oder gar in der Kneipe, ein bisschen "Voerschter Mundart" und reichlich Lokalkolorit gehört einfach mit dazu. Denn das Wichtigste ist für uns, Sie, liebes Publikum, für ein paar Stunden den Alltag vergessen zu lassen und Ihre Lachmuskeln zu strapazieren. Wenn Sie Spaß haben, ist das unser größter Lohn – oder, um einen unserer Darsteller zu zitieren, "Wir sind schon ganz schön bekloppt, dass wir das machen - aber es macht halt einfach zu viel Spaß!"