Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Was sollte denn schiefgehen, Kathi, wenn du deine Einsätze nicht verpasst, klappt das schon. Und außerdem, ich sage doch nur das, was die Leute erwarten, dass ich es sage. – Trotzdem , Tante Roxanne, irgendwann passiert etwas! Mit einem Mann im Hause wäre es vielleicht ganz anders.

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Auf eine erfolgreiche Sitzung. Und auf einen erfolgreichen Roman. Wenn Sie etwas über Geister erfahren wollen, mein lieber Horst, dann können Sie mich fragen. Jederzeit. Wissen Sie, ich liebe Geister.

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Ich bin Horst und will endlich mal alles über Geister erfahren. Vielleicht gibt’s auch die Schlagzeile. Ich weiß, ich weiß. – Ich bin Egon . . . und . . . und will . . . ich möchte wissen, wo mein Anteil steckt . . . ich meine . . .wo mein Freund Rich . . . unser . . . das Geld vergraben hat.

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Fasst Euch an den Händen . . . und schweigt . . . Schließt die Augen . . . und schweigt . . . Alle schließen die Augen und schweigen . . . und warten auf die Dunkelheit . . . Seid ganz ruhig . . . gelöst . . . und entspannt . . .

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Hugo, genau. Und wie es aussieht, kannst nur du mich sehen, meine Liebe. Wo . . . woher kommst du? – Geht es dir gut, Tante Roxanne? Irgendetwas muss du falsch gemacht haben, sonst wäre ich nicht hier. Ich habe nichts falsch gemacht. Verschwinde wieder, aber schnell.

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Das ist meine Nichte. Und sie bleibt. Mit wem redest du da? Ist da wirklich jemand? – Aber sicher ist da jemand . . . Kannst du ihn tatsächlich nicht sehen? Nein, wirklich nicht! Oh Gott, was hab ich da angerichtet?

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Oh, ich . . . ich war sehr beschäftigt. Und außerdem wollte ich dich und deinen Geist, den es hier angeblich geben soll, nicht stören. – Du hättest nicht gestört. Oder hattest du Angst? Ich und Angst?

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Seht nur . . . da! Was denn? Was ist denn das? Was? . . . Ach das . . . das ist ein Servierwagen. Das sehen wir auch. Aber wieso? Der bewegt sich doch. Warum nicht. Das ist Hugo, der Geist, den es hier angeblich ja nicht geben soll.

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Die hohe Kunst der Zauberei und Hexenlehre haben sie einsam gemacht, verstoßen wegen ihrer Fähigkeiten, verachtet und gefürchtet, fristet sie ihr Dasein. Ein wunderbarer Duft von herrlichen Blüten durchströmt denn einzigen Raum in Roxannes Hütte. Hugo . . . Hugo, bist du hier? Hast du mir die Blumen? Oh, so ein schöner Strauß . . . der ist sicher von dir, Hugo.

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Oh Kugel du, sag mir, was du siehst. Sprich mit mir . . . oh Kugel . . . Sprich zu mir. Oh . . . du Kugel. Oh, ich sehe eine große Dunkelheit. Oh Gott, ich höre eine Stimme. Ich sehe ein Licht. Es wird heller . . . und größer. Es kommt auf mich zu.

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Emelie hat zu mir gesprochen . . . Oh Gott . . . Sie will mich zu sich holen. Ach was . . . Niemand tut das.

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Das Ensemble im Jubiläumsjahr 2016: Hinten Wolfgang Mertens (links) und Hagen Leuschner (rechts). Die Reihe davor von links: Stefanie Floeth, Thomas Wenders, Christian Fimmers, Heinz-Josef Köhler, Ingrid Kox, Wolfgang Arretz, Christoph Zeletzki, Ingrid Kügler, Thomas Nellen. Vordere Reihe von links Jörg Boymanns, Melanie Arnolds, Gudrun Heidenfels und Ulrich Leusch.

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