Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

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2022

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

Es fährt kein Zug nach Irgendwo

2022

Oh verflixt, eine von den 30 gestern war wohl schlecht. Mensch, dröhnt mir der Schädel. – Na, du alter Saufsack, wieder nüchtern? Geschieht dir ganz recht, wenn es dir heute morgen nicht gut geht. Ihr habt ja nicht gerade reingespuckt gestern Abend, du und deine sauberen Skatbrüder.

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Wie sieht’s aus, alles frisch? Nach gestern Abend muss ich wohl alle meine Heilkünste zusammenkratzen, damit ihr wieder einigermaßen in die Reihe kommt. Bei all den Blessuren, die ich heute hier auskurieren muss, bin ich wohl nachher stockbesoffen oder?

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Guck mal, du Genie, ich hab hier ne ganz üble Wunde, die einfach nicht mehr zuheilen will. Mannomann, Karl, wenn du die Socke hinstellst, läuft sie von alleine weg, wenn sie nur nicht zurück an deinen Fuß muss. Wann hast du den denn zuletzt gewaschen? Sicher war’s noch vor der Währungseinführung?

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Vergiften? In meiner Gemeinde wird niemand ohne meine Einwilligung vergiftet, ist das klar? – Du lieber Himmel, Paul, wo kommst du denn her? Du stinkst ja, als ob du ein Vollbad in deiner Jauchegrube genommen hättest? - Das ist guter Landduft, ihr habt ja keine Ahnung.

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Haben sie das gesehen, Herr Apotheker? Ein Engel ist vom Himmel gefallen, direkt hier vor meine Füße. – Ja, und dein Gehirn hat er auch gestreift, fürchte ich . . . – Hier, Günni, misch die Karten und teil aus. Endlich hat man seine Ruhe hier. Ich sag an, Eddi, 18 . . .

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Hallo, ist hier jemand? – Hallo, mein Fräulein, haben sie sich schon gut eingerichtet? Wir haben hier noch etwas in der Küche zusammengesessen und mit dem Herrn Pastor einen kleinen Schnaps getrunken. Was kann ich für sie tun?

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Hoffentlich findet mich hier meine Alte nicht. Bin ich froh, dass mich die Gertrud noch rechtzeitig warnen konnte. Mindestens einen halben Tag lang muss ich ihr noch aus dem Weg gehen. Erfahrungsgemäß hat sie sich ja dann etwas beruhigt.

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Alfons Bürste, Pastor in Vorst, dich meine ich. – Ja, ja, das bin ich, aber wer spricht denn da? – Ich, dein Boss! – Wie bitte? Aber das kann doch nicht sein, wie ist das möglich? – Erschrick dich nicht, Alfons, aber ich glaube, es ist höchste Zeit, dass ich eingreife. Sag mal, Alfons, warum bist du eigentlich Priester geworden? – Aus Berufung, Herr, aber das weißt du sicherlich selbst am besten, ohne dich hätte ich diesen Job nicht.

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Dass so ein verzottelter Kerl wie du überhaupt frei hier rumlaufen darf, wundert mich immer mehr. Schimpft sich Doktor und sieht aus wie Rübezahl. – Das kommt nur daher, dass du dich nicht um mich kümmerst, mein Schatz. Du darfst mich waschen und rasieren, wann, wo und wie du willst, ich halte ganz still. – Bevor ich dich anfasse, müsstest du zuerst desinfiziert werden. Was man oberflächlich sieht, ist schon schlimm genug.

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Soll ich ihnen ein Geheimnis verraten, gnädige Frau? – Wenn sie wollen. – Ich weiß, wer der Vater ihrer Tochter ist. Ich kenne ihn sehr gut. – Du lieber Himmel, warum haben sie denn noch nichts gesagt? – Es sollte eine Überraschung sein, sobald sie hier sind.

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Du willst Bürgermeister sein? So engstirnig und stur gehörst du wirklich in den Schweinestall und nicht ins Rathaus. Also bitte, du hast die Wahl. – Aber es geht wirklich nicht, glaub mir. – Warum nicht? – Ja, äh, weil damals, äh, du weißt doch, vor 20 Jahren, die kleine Panne in der Kur.

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Hinten von links: Jakob van Heesch, Wilfried Boms, Wolfgang Arretz, Matthias Butt, Elisabeth Schnorrenberg, Thomas Nellen, Jörg Tissen, vordere Reihe von links: Heinz-Josef Köhler, Thomas Wenders, Sonja Borger, vorne Ingrid Flöth, Judith Hensler, Hanni Hasenau, Ulrich Leusch, Martina Voirin.

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